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| Der Wecker vom 30. Juni 2010 Abenteuer mit vierbeinigem Gentleman Gertrud Janßen-Albers aus Leer-Loga hat ihr viertes Buch veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht ihr Hund "Herr Schmidt". LEER: Ihr inzwischen viertes Buch hat jetzt die Autorin Gertrud Janßen-Albers aus Loga auf den Markt gebracht. Nach drei Abenteuern mit Hundedame "Maya" beschreibt sie nun ihr Zusammenleben mit ihrem vierbeinigen Gentleman "Herr Schmidt". Nicht nur heitere Episoden stehen dabei im Vordergrund, sondern auch eine kritische Betrachtung verschiedener Ereignisse. In ihrem Buch beschreibt die Autorin unter anderem sehr plastisch ihre Liebe zu ihrer Heimatstadt Leer, welche sie gemeinsam mit ihrem "Herrn Schmidt" fast täglich erkundet. Gemeinsam entdecken die beiden vorher nie gekannte reizvolle, versteckte Landstriche. Die vielen Jahre mit ihrem Juwel prägten die Autorin in einer neuen Denk- und Sichtweise über Menschen, Familie, Freunde oder Menschen, die sich Freunde nennen. "Mein Leben mit einem Juwel" verspricht, wie die anderen Bücher von Gertrud Janßen-Albers, ein Lesevergnügen mit Höhen und Tiefen zu sein. Das Buch ist im Noel-Verlag erschienen und zum Preis von 12,90 Euro im Buchhandel erhältlich und kann unter der ISBN-Nummer 978-3-940209-60-3 bestellt werden. Mehr Informationen zu dem Buch und der Autorin gibt es im Internet unter gertrud-janssen-albers.de. Dieser Artikel ist auch als pdf-Datei abrufbar unter: Wecker-Artikal als pdf |
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Charisma November 2008![]() ![]() |
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Sonntags-Report vom 23.11.2008![]() |
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| Der Hund Nr.6/2008 | |||||||||
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| Leben mit Tieren 1/2008: | |||||||||
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| charisma - Juni 2007 | |||||||||
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![]() Dieser Artikel ist auch als pdf-Datei abrufbar unter: Charisma-Artikal als pdf |
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| SonntagsReport vom 3. Juni 2007 | |||||||||
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| Abendkurier vom 14. Juli 2007 | |||||||||
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Haustieranzeiger:![]() |
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09.07.2006 - SonntagsReport![]() |
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| 27.11.2005 - SonntagsReport Von Jana Köhler Pisa-Studie aus der Sicht eines Vierbeiners Leeranerin bringt 2. Band ihrer "Hundeabenteuer" heraus / Samstag im NDR zu sehen Leer (jk)Ein Jahr nach ihrem Erstlingswerk hat Gertrud Janßen-Albers aus Leer nun den zweiten Band ihrer Hundeabenteuer herausgebracht. Rund 40 lebendige, reich bebilderte Geschichten umfasst das Büchlein, das seit Samstag im Handel erhältlich ist. Abermals hat die Hobbyschriftstellerin versucht, sich in die Hundewelt ihres Mischlings Maya hineinzuversetzen. Doch nicht nur hundespezifische Themen, wie man geneigt sein könnte zu glauben, finden in den Geschichten Beachtung. "Ich versuche, in jeder Geschichte aktuelle Themen etwa aus der Politik mit einfließen zu lassen", erklärt Gertrud Janßen-Albers. Pisa-Studie aus der Sicht eines Vierbeiners, Feuerwerkskörper an Silvester, Gesundheitsreform oder die Wallheckenschutzgemeinschaft finden so unterschwellig Einzug in die Geschichten. Ein gewisses Maß an Zynismus und Ironie spiegelt sich dort wider. Auch den pädagogischen Aspekt lässt die Leeranerin nicht außer Acht. "Ich möchte eine Botschaft transportieren", erklärt sie. Kinder sollen zum Lesen animiert werden und Eltern zum Vorlesen. Bewusst lässt sie so manche Frage offen. "Kinder sollen nachfragen", weiß die Hundeliebhaberin und Mutter aus Erfahrung. Das Heft ist in einer Auflage von 1.000 Exemplaren im Sollerman Verlag, erschienen und kostet 5,95 Euro. Einen Euro von jedem verkauften Exemplar spendet die Tierliebhaberin dem Tierheim Jübberde. Für Gertrud Janßen-Albers und ihre Hundegeschichten hat sich auch das Fernsehteam des NDR-Maganzins "Lieb und struppig" interessiert und vor Ort gedreht. Aufgrund von Progammänderungen wird der Beitrag über die Leeranerin am kommenden Samstag (3. Dezember) um 14.30 Uhr ausgestrahlt. "Mayas Hundetagebuch" Band 2 gibt es bei: Druckerei Sollermann, Multi Süd und Nord, Ruma im Deverpark (Papenburg), Vela (Moormerland) und weiteren Geschäften. |
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| 13.11.2005 - SonntagsReport Von Jana Köhler "Tun Sie so, als ob wir nicht da wären" NDR-Team von "Lieb und struppig" bei Leeraner Hundebuchautorin zu Gast Leer (jk) Gertrud Janßen-Albers sitzt in ihrem Wohnzimmer vor einem Stapel Manuskripte. Den Rotstift in der Hand verpasst sie ihren Texten den letzten Schliff, liest laut ihre niedergeschriebenen Zeilen. Die Leeranerin verfasst Hundegeschichten. Nichts scheint sie in ihrer Kreativphase aus der Ruhe zu bringen. Ihre Hundemischlinge Maya und Momo haben es sich neben ihr auf dem Sofa bequem gemacht, nutzen die mittägliche Lesestunde wohlwollend für ein kleines Nickerchen. Und doch ist an diesem Dienstag etwas anders. Das Wohnzimmer ist auffallend hell erleuchtet und neben Janßen-Albers sind drei Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks im Raum. Kamera und Mikrophon sind auf die lesende Autorin gerichtet. "Tun Sie so, als ob wir gar nicht da wären", lautet die Regieanweisung von NDR-Redakteur Jens Klemp. Gemeinsam mit Kameramann Jens Saathoff und Tontechniker Hartmut Krummrei ist der Hannoveraner in die Ledastadt gereist, um einen Beitrag für das NDR-Magazin "Lieb und struppig" über die schreibende Hundeliebhaberin und ihre Vierbeiner zu drehen. "Das müssen wir noch einmal machen. Nicht in die Kamera schauen", tönt es aus dem Hintergrund. Jetzt erzählt Gertrud Janßen-Albers, wie sie zum Schreiben kam. Wie sie sich den Schmerz über den Tod von Jack-Russell-Mischling "Teddy" von der Seele schreiben wollte. Wie aus dem Mittel zur Schmerzverarbeitung schließlich eine Passion wurde. Und wie ihr erstes Buch "Mayas Hundeabenteuer" entstand. Mittlerweile ist schon eine Folgeband in Arbeit, der pünktlich zum Sendetermin erscheinen wird. Erstaunlich, wie viel Aufwand für einen Fernsehbeitrag von zwei Minuten dreißig betrieben wird, meint die Hobbyschriftstellerin nach den Dreharbeiten. "Wir brauchen etwa das Zehnfache an Bildmaterial", erklärt Jens Saathoff. Die Kurzreportage ist am 26. November um 14.30 Uhr im NDR zu sehen. |
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| 07.11.2004 - SonntagsReport Von Jana Köhler Spannende Hundeabenteuer Leeranerin hat sich der Schriftstellerei verschrieben Leer (jk) Gertrud Janßen-Albers schreibt sich im wahrsten Sinne des Wortes den Schmerz von der Seele: als ihr Jack-Russel-Mischling "Teddy" im September letzten Jahres starb, habe sie mit dem Schmerz nicht umgehen können, sagt sie heute. Seinerzeit begann die Leeranerin Hundegeschichten zu schreiben, Geschichten, die ihr Kraft und die nötige Ablenkung gaben. Aus der ursprünglichen Schmerzverarbeitung ist mittlerweile ein regelrechtes Hobby geworden. Impulse für immer wieder neuen Geschichtsstoff hat Janßen-Albers zur Genüge: die neuen Hunde Jack-Russell-Mischling "Maya" und Pudelmischling "Momo" sowie etliche Vierbeiner aus der Nachbarschaft sorgen für allerhand interessanten Themenstoff. Denn "alle Geschichten sind aus dem realen Leben gegriffen", erzählt die Hundeliebhaberin. Die Idee für ihre Storys schwirren ihr ganz plötzlich durch den Kopf. Sofort nimmt Gertrud Janßen-Albers dann Zettel und Stift zur Hand und schreibt ihre spontanen Gedanken nieder. "Die besten Einfälle habe ich am Kochtopf oder nachts", schmunzelt die leidenschaftliche Hobbyschriftstellerin. Rund 50 bis 60 Kurzgeschichten gehören zu ihrem literarischen Repertoire. Geschichten, die sie eigentlich für sich geschrieben hat. Dass andere diese lesen würden, daran dachte sie zunächst nicht. Zu verdanken hat sie dies Ehemann Werner Albers, Lehrer an einem Jungengymnasium in Vechta. Statt einer Mathestunde wollte er seiner siebten Klasse vor den Ferien eine kleine Lesung bescheren. "Jetzt wird gleich Tumult herrschen", dachte Albers bevor er die Erzählungen seiner Ehefrau vorzulesen begann und wurde prompt eines Besseren belehrt. "Es herrschte absolute Ruhe, die Schüler waren begeistert", so Albers. Unter dem Titel "Mayas spannende Welpenabenteuer" hat die Autorin jetzt eine Art Hunde-Tagebuch verfasst. Ihr größter Wunsch: "Anderen mit ihren Geschichten Freude bereiten". |
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Lampenfieber im Rampenlicht gibt es für uns Hunde nicht. Warum auch? Das Team vom NDR war dufte drauf und unsere Freunde Buttje und Kerry durften bei den Actionszenen voll mitmischen. Nur Frauchen hatte natürlich ein Problemchen, die hatte nämlich vergessen, sich zu pudern und zu schminken. Es gibt ja wohl wirklich Wichtigeres im Leben als die albernde Maskerade. Immerhin ist seit zwei Tagen mein gelber Quitschiball verschwunden. Das ist tierisch ärgerlich und ein echter Grund zum Jaulen. | ||||||||
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